Das war mal ein wunderbar schöner Anlass in der Stadtbibliothek Aspermont in Chur – auch wenn der Autor fast nicht erschienen wäre, weil er à tout prix seinen genialen Orientierungssinn unter Beweis stellen wollte. Unten seht ihr noch die Menukarte der „Versuecherli“ von Schwyzer Spezialitäten, die zwischen den Leseabschnitten serviert wurden. Kompliment, es war wirklich alles super fein zubereitet und wunderschön angerichtet.

Dann kam ich noch mit einer älteren Dame ins Gespräch, die schon seit Jahrzehnten in Chur lebt, aber Märchler Wurzeln hat. Sie habe „Talwasser“ schon längst begeistert verschlungen und es auch schon verschiedensten Verwandten geschenkt. Gestern kaufte sie dann unter anderem ein Buch, das ich für ihren Cousin P. G. in Wangen signieren sollte. Während meiner Primarschuljahre wohnten wir genau gegenüber von P. G. und ich ging in diesem Haus ein und aus, da der um ein Jahr jüngere Sohn von P. G. mein bester Spielkamerad war. Ausserdem stellte sich heraus, dass die Dame in Siebnen in der Bahnhofstrasse 33 aufgewachsen war, während mein Geburtshaus die Bahnhofstrasse 53 war. In Wangen wohnten wir dann übrigens in der Bahnhofstrasse 3. Solche Sachen erlebt man eben als Buchautor am Laufmeter …

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