Alles neu macht der Mai

Es war wirklich höchste Zeit, meine Website inkl. Blog komplett neu zu gestalten. Die alten Beiträge können weiterhin hier aufgerufen werden. Es wird aber nichts mehr aktualisiert und auch nicht mehr moderiert.

Mit neuen Beiträgen geht es jedoch ab sofort hier weiter:

https://beathueppin.ch

Vielen Dank für euer Interesse!

Werbeanzeigen

Obergass-Blatt

In der aktuellen Hauszeitung der Obergass-Buchhandlung in Winterthur wird unter anderen Neuerscheinungen auch „Talwasser“ präsentiert. Das aktuelle Obergass-Blatt wird dieser Tage an rund 2500 Kunden verschickt. Ausserdem stellt Daniela Binder von der OG-Buchhandlung das Buch auch auf ihrer ausgedehnten Bibliothekentour durch den Kanton Zürich vor (wir berichteten). Das Obergass-Blatt kann online als PDF betrachtet werden: OG_Blatt_Nr_64

Reissender Absatz

So macht’s richtig Freude: Im Dorfladen Vorderthal hatte ich einen Stapel von „Talwasser“ zum Verkauf dagelassen. Bei meinem heutigen Besuch war alles ausverkauft und ich durfte diesmal gleich die doppelte Menge dalassen! Vielen Dank an den Dorfladen Vorderthal für die Unterstützung!

phoca_thumb_l_10_20120323_092646

Titel und Cover

Mittlerweile ist also definitiv klar, dass der Titel „Talwasser“ bleibt, und auch das schon länger entworfene Cover (wenn auch mit einer kleinen farblichen Anpassung). Ich gebe zu, dass ich mich ganz zu Beginn an diesen Titel gewöhnen musste (meine Vorschläge waren alle ganz anders), aber mittlerweile gefällt er mir sehr gut, denn er verdeutlicht den zentralen Konflikt im Roman sehr treffend und klingt zudem gut.

Das Cover hat mir auf Anhieb gefallen; jetzt mit der farblichen Anpassung finde ich es noch besser. Das Coverbild ist übrigens eine historische Postkarte von ca. 1925. Wie gefällt es euch?

Hier ist übrigens die Buchankündigung auf der Verlagswebsite!

talwasser_cover

 

Von Lektorat, Satz und Fahnen

Es ist wieder mal Zeit für ein kleines Update zu „Talwasser“!

Im Oktober haben meine Lektorin Angela Fessler und ich sehr intensiv am Manuskript gearbeitet. Das war eine sehr interessante und lehrreiche Phase in der Entstehung meines Buchs. Von Lektoren hört man so dies und das, es gibt da wohl ganz unterschiedliche Typen. Aber zu meiner Lektorin durfte ich wirklich jederzeit volles Vertrauen haben, dass sie verstand, worum es mir in meinem Text ging, und dass ihre Vorschläge den Text immer zum Guten veränderten. Sie hat diese Phase wirklich sehr professionell und kompetent begleitet und auch meine Einwände ernst genommen. Also ein riesiges Dankeschön an Angela Fessler für die sehr konstruktive und hilfreiche Zusammenarbeit.

Dann hat sich erst mal die Setzerei um meinen Text gekümmert und anschliessend das Korrektorat. Es war ein Aha-Erlebnis, zum ersten Mal meinen Text professionell gesetzt zu sehen. Das ist nämlich ein meilenweiter Unterschied zu dem, was ein Laie mit Word und ähnlichen Programmen hinkriegt.

Den ersten Abzug, früher nannte man das auch die „Fahnen“, habe ich dann zur Durchsicht in Papierform gekriegt. Mittlerweile ist das Ganze mit meinen Korrekturen wieder in der Setzerei gelandet und irgendwann vor Weihnachten dürfte ich dann wohl den zweiten Abzug bekommen. Nachher folgt das Gut zum Druck, d. h. es gilt ernst.

Das ist natürlich alles besonders spannend, vor allem wenn der ganze Arbeitsprozess von A bis Z durch Profis begleitet und betreut wird. Ich freue mich riesig auf die fertigen Bücher!

Weitere Details zur Romanveröffentlichung

Der Verlag hat inzwischen einige weitere Details zur Veröffentlichung meines Romans bekanntgegeben. Der provisorische, vom Verlag vorgeschlagene Titel lautet „Talwasser“. Gefällt mir gar nicht schlecht; wird es wohl dabei bleiben? Als VÖ-Termin wurde der 15. Februar 2016 vorgemerkt, und der voraussichtliche Ladenpreis soll ca. Fr. 29.– betragen. Wir bleiben dran. Bald startet die intensive Phase des Feinlektorats, damit wir das Manuskript rechtzeitig in die druckreife Form bringen können.

Update zu „Schräh“

Mein Verlag für die Veröffentlichung meines historischen Romans aus dem Wägital (provisorischer Titel: „Schräh“) ist der Zytglogge Verlag. Seit dem 1.7.2015 ist der Verlag ein Imprint des Basler Schwabe-Verlags, des (laut eigenen Angaben) ältesten heute noch existierenden Druck- und Verlagshauses der ganzen Welt mit ungebrochener Tradition seit 1488. Ich bin sehr dankbar für diese Chance, meinen Erstlingsroman publizieren zu dürfen!

Letzte Woche habe ich dem Verlag das fertige Rohmanuskript abgegeben. Über grössere Umstellungen und Überarbeitungen des Manuskripts konnte ich mich mit meiner Lektorin sehr gut verständigen, und der Arbeitsaufwand war dabei noch relativ moderat. Jetzt beginnt aber erst die Feinarbeit des Lektorats. So können wir sicherstellen, dass das druckreife Manuskript rechtzeitig für die Veröffentlichung im Frühjahr 2016 bereit ist. Natürlich laufen im Hintergrund noch sehr viele andere Vorbereitungsarbeiten, mit denen ich selber nichts zu tun habe. Bald werden wir auch schon den endgültigen Buchtitel sowie das Cover vorstellen können, und das Veröffentlichungsdatum wird genau festgelegt. Eine kurze Inhaltsangabe findet ihr jetzt bereits auf der Blogseite zum Buch.

Hier im Autorenblog findet ihr immer die Updates zu der Veröffentlichung des Romans, sobald die Neuigkeiten spruchreif sind.