Innerthal im Jahre 1917: Vater Dobler bringt eines Abends eine Hiobsbotschaft nach Hause. Bereits seit zwanzig Jahren ist der Bau der Staumauer diskutiert worden, nun aber soll es ernst gelten. Die Flutung des Tals bedeutet für die Bauern im Talboden des Innerthals, dass sie ihre Heimwesen aufgeben müssen. Dazu wird das Wägital 1918 auch noch von der schweren Grippeepidemie heimgesucht. Wird die Grossfamilie Dobler trotz aller Schwierigkeiten und Schicksalsschläge den Weg in eine neue Zukunft finden?

Der historische Hintergrund ist sauber recherchiert und aufbereitet; die Geschichte und die Hauptcharaktere der Familien Dobler und Schnyder sind allerdings fiktiv. So verbinden sich historische und fiktive Elemente zu einer spannenden Familiensaga.

Erschienen im Zytglogge Verlag, Basel. Erhältlich überall im Buchhandel.
1. Auflage 2016 (Hardcover)
2. Auflage 2017 (Klappenbroschur)

Überaus packend. Atemlos liest man, wird mit den anschaulich gezeichneten Familienmitgliedern bekannt. Beat Hüppin hat diesem Tal, das kaum zuvor in der Literatur aufschien, ein eindrückliches Denkmal gesetzt. – „Der Bund“, Beatrice Eichmann-Leutenegger

talwasser_cover

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2 Gedanken zu “Talwasser

  1. Hallo,
    ich habe den Roman „Talwasser“ gerade gelesen, und zwar innert kürzester Zeit. Das ist bei mir ein gutes Zeichen für ein Buch. Die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt. Für mich als Märchler ist mir darin natürlich einiges bekannt. Ich finde es gut, dass die Geschichte um den Wägitalersee den Weg in die Literatur gefunden hat.

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